Alle Jahre wieder: die Radtour durch den Bezirk

Wie jedes Jahr fand am 1. Juli 2026 die traditionelle Radtour der Projektgruppe Radfahren in Liesing statt. Mit von der Partie waren die beiden Grätzlpolizisten von Liesing sowie drei junge Radler*innen, die zum ersten Mal dabei waren. Wir starteten beim Liesinger Platz und radelten zu jenen Orten im Bezirk, die für das Radfahren besonders wichtig sind. Heuer hatten wir das besondere Vergnügen, uns einige Umsetzungen anzuschauen, die das Radfahren im Bezirk deutlich sicherer und angenehmer machen. Dazu zählen der neue Radweg und die neuen Radquerungen rund um die Maisgeyergasse und der Kreuzung Erlaaer Straße – Brunnerstraße sowie der Kreuzungsumbau Altmannsdorfer Straße – Anton-Baumgartner-Straße. Endlich besteht hier eine Radverbindung zum Liesingbach, ohne dass man zum Absteigen und Schieben verpflichtet ist. Große Zustimmung findet auch der neue Radweg in der Kinskygasse – auch wenn die Fortsetzung in Richtung Liesingbach noch fehlt. Das Radfahren gegen die Einbahn sollte aus Sicht der Radgruppe hier unbedingt und rasch ermöglich werden. 

Stichwort Radfahren gegen die Einbahn: in Liesing gibt es noch unzählige Straße, in denen die Einbahnen nicht für das Radfahren geöffnet wurden, obwohl das Verkehrsaufkommen und die Straßenbreiten dies ermöglichen würden. Die Radgruppe drängt daher weiterhin darauf, dass jene Liste an Vorschlägen zur Einbahnöffnung von den zuständigen Stellen möglich rasch und wohlwollend geprüft werden. 

Auch schon traditionell war der gemütliche Abschluss im Gasthof Lichtenstöger – hoffentlich nicht zum letzten Mal, denn die Wirte gehen in den wohlverdienten Ruhestand und das Gasthaus steht zum Verkauf. Wir hoffen sehr auf einen Fortbestand dieser Liesinger Institution!

Hinweis: Dieser Beitrag stammt von Bürger:innen, die sich im Aktionsprogramm Grätzloase engagieren. Für die Inhalte sind die Bürger:innen daher selbst verantwortlich. 

Hinweis: Dieser Beitrag stammt von Bürger:innen, die sich im Grätzllabor engagieren. Für die Inhalte sind die Bürger:innen daher selbst verantwortlich.