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Eva und Andreas setzen sich für regionale Lebensmittel im Grätzl ein

Eva und Andreas engagieren sich im Herzen der Josefstadt für nachhaltige Lebensmittel. Gemeinsam haben sie eine FoodCoop gegründet und setzen sich für bewussten Konsum im Grätzl ein.

Die FoodCoop MIA Pastinaken macht den Bezirk ein Stück grüner und nachhaltiger. Die Motivation dahinter ist klar: regionale und biologische Produkte, möglichst wenig Verpackung und direkter Kontakt zu den Produzent:innen. So wissen die Mitglieder, woher ihre Lebensmittel kommen und wer sie herstellt.

Mit Unterstützung des Grätzllabor Josefstadt gründeten Eva und Andreas den Verein und fanden einen Lagerraum in der Schlösselgasse. Heute ist dieser Ort weit mehr als ein Abholpunkt für Lebensmittel. Er dient als Treffpunkt für die Nachbarschaft und als starkes Netzwerk im Grätzl. Neue Mitglieder bringen Ideen ein, schlagen Produzent:innen vor oder helfen bei der Organisation mit.

Im Mittelpunkt steht dabei das gemeinsame Handeln. Die FoodCoop stärkt die Nachbarschaft, schont Ressourcen und denkt an kommende Generationen.

Für Eva und Andreas gehört Engagement im Bezirk ganz selbstverständlich zum Alltag. Über die FoodCoop lernen sie Menschen aus dem eigenen Grätzl kennen, denen sie sonst vielleicht nie begegnet wären. Für die Zukunft planen sie Besuche bei ihren Lieferant:innen, um die Zusammenarbeit weiter zu vertiefen.

MIA Pastinaken leistet einen wichtigen Beitrag zu verantwortungsvollem Konsum und nachhaltiger Produktion. Kurze Lieferwege, gemeinschaftliche Organisation und bewusste Entscheidungen stärken den sozialen Zusammenhalt und leisten einen Beitrag zum Klimaschutz.

Eva und Andreas schätzen die kulturelle und kulinarische Vielfalt der Josefstadt und sind überzeugt: Gemeinsam lässt sich der Bezirk noch lebenswerter gestalten.

Hinweis: Dieser Beitrag stammt von Bürger:innen, die sich im Aktionsprogramm Grätzloase engagieren. Für die Inhalte sind die Bürger:innen daher selbst verantwortlich. 

Hinweis: Dieser Beitrag stammt von Bürger:innen, die sich im Grätzllabor engagieren. Für die Inhalte sind die Bürger:innen daher selbst verantwortlich.