Gute Ideen gibt es viele, aber wie wird daraus ein Projekt? Diese Frage haben wir uns gemeinsam mit Grätzl-Aktiven in einem kreativen Treffen mit Blick aufs Gehen und Bewegen kürzlich gestellt. Dazu haben wir einige andere Fragen mehr aufgetischt und intensiv daran gearbeitet. Es wurde gemeinsam beratschlagt, nach Lösungen gesucht und einige Tipps zu Umsetzungsmöglichkeiten wurden gegenseitig ausgetauscht.
Ganz konkret ging es dabei zum Beispiel um Straßentheater, Vater-Kind-Aktionen zum nachbarschaftlichen Spielen und Bewegen, um mehr Grün und weniger Parkplätze und um eine Versuchsstation für Entsiegelung. Intensiv wurden Fragen wie „Was braucht’s für diese Idee?“, „Wem kommt sie zugute?“ oder „Was sollte man dabei berücksichtigen?“ diskutiert und weiter geschärft.
Auch mögliche nächste Schritte waren natürlich Thema – von der Einreichung beim partizipativen Grätzlbudget bis zu Gesprächen mit Expert:innen und der längerfristigen Planung bei größeren Ideen. Jetzt geht es darum diese Projektideen auf den Boden zu bringen. Unser Resümee: Gute Ideen wachsen schneller, wenn man sie gemeinsam weiterdenkt!
Ihr habt auch eine Idee und habt den Grätzl-Häck verpasst?
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