Nachhaltige Nahversorgung im Grätzlbüro Liesing

Das Grätzllabor Liesing geht ins zweite Jahr und wir beschäftigen uns heuer mit dem Thema Nachhaltige Nahversorgung. Im Offenen Grätzlbüro stellen wir euch spannende Möglichkeiten vor, wie ein Ressourcen-schonender Alltag gelingen kann. Wir sind gespannt auf eure Überlegungen und Erfahrungen: Welche Angebote gibt es in eurem Grätzl schon und was braucht es vielleicht noch? Wir unterstützen euch dabei aus euren Ideen umsetzbare Projekte zu machen.


OFFENES GRÄTZLBÜRO
Breitenfurter Straße 358 / Pavillon 3, 1230 Wien

An jedem zweiten Dienstag im Monat stehen von 17-19 Uhr die Türen des Grätzlbüros weit offen. Jedes Treffen steht unter einem anderen Motto rund um das Thema nachhaltige Nahversorgung:

  • 10.2. Faschingskostüm- und Bücher-Tausch: Ihr habt die Möglichkeit, nicht mehr benötigte Faschingskostüme oder Bücher mitzubringen und gegen andere Kostüme bzw. Bücher zu tauschen.
  • 10.3. Gesundes Liesing: Die Wiener Gesundheitsförderung stellt ihre Gesundheitsangebote und Fördermöglichkeiten vor. Ihr seid eingeladen, eure besten Gesundheitstipps für Liesing mitzubringen.
  • 14.4. Räume und Lastenrad teilen: Sucht ihr nach einem Raum für Treffen oder kleine Veranstaltungen? Oder möchtet mit einem Lastenrad größere Besorgungen nach Hause bringen. Schaut im Grätzlbüro vorbei und informiert euch über Nutzungsmöglichkeiten!
  • 12.5. Soziokratie-Workshop: Der Workshop vermittelt, wie ihr als selbstorganisierte Gruppe gleichberechtigt und gemeinschaftlich tragfähige Entscheidungen treffen können.
  • 9.6. Zukunftslabor: Gemeinsam entwickeln wir eure Ideen für eine nachhaltige Bezirksentwicklung in konkrete Projekte für das Grätzl weiter.

Alle Angebote sind kostenlos und offen für alle Interessierten.

Hinweis: Dieser Beitrag stammt von Bürger:innen, die sich im Aktionsprogramm Grätzloase engagieren. Für die Inhalte sind die Bürger:innen daher selbst verantwortlich. 

Hinweis: Dieser Beitrag stammt von Bürger:innen, die sich im Grätzllabor engagieren. Für die Inhalte sind die Bürger:innen daher selbst verantwortlich. 

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LA21 Wien / Alex Hauff