Aus einer Idee im Grätzllabor wurde eine ganz konkrete Verbesserung fürs Grätzl: Die Hundezone am Franz-Josefs-Kai hat neue, sichere Eingangstore und hochwertig gepflasterte Zugangsbereiche bekommen. Damit wird der Zugang zur Hundezone für Hundehalter:innen und alle anderen Verkehrsteilnehmer:innen sicherer und entspannter.
Die neuen Eingänge gehen auf eine Idee der beiden Bezirksbewohner:innen Edda und Ingrid zurück, die sie beim 2. Grätzllabor Forum Innere Stadt eingebracht haben. Denn die bisherigen Tore lagen direkt am stark frequentierten Geh- und Radweg am Franz-Josefs-Kai. Immer wieder kam es dadurch zu stressigen und potenziell gefährlichen Situationen – etwa wenn Hunde gleichzeitig mit Radfahrer:innen den Eingang passierten.
Die Lösung: Die neuen Tore wurden an den seitlichen Zugängen der Hundezone errichtet. So können Hunde und ihre Besitzer:innen die Hundezone nun abseits des stark genutzten Geh- und Radwegs betreten und verlassen.

Gemeinsam entwickelt, gemeinsam umgesetzt
Finanziert wurde das Projekt über das Förderprogramm „Umsetzung von Ideen aus dem Grätzllabor“, das der Wiener Gemeinderat am 26. März 2025 beschlossen hat. Damit werden kleine, nachhaltige Maßnahmen unterstützt, die gemeinsam mit Bürger:innen im Rahmen der Grätzllabore entwickelt werden.
Dass aus Ideen aus dem Grätzl konkrete Verbesserungen entstehen können, hat das Grätzllabor Innere Stadt schon letztes Jahr gezeigt: Der Beethovenplatz wurde mit neuen Sitzgelegenheiten aufgewertet. Die neuen Tore an der Hundezone sind ein weiteres Beispiel dafür, wie Bürger:innen mit ihren Ideen ihren Bezirk aktiv mitgestalten können.
Ihr habt auch eine Idee für die Innere Stadt?
Einzelpersonen und Projektgruppen sind herzlich eingeladen, Vorschläge einzubringen und damit die Weiterentwicklung des Bezirks mitzugestalten.
Schreibt uns gerne an innere-stadt@la21.wien, kommt zu unserer nächsten Sprechstunde oder besucht eines unserer Gruppentreffen – die aktuellen Termine findet ihr auf unserer Website.




