VOLXkino am Laurentiusplatz: It’s a kind of magic!

Am heißen Freitagnachmittag bläht sich vor vielen Reihen leerer weißer Stühle die riesengroße Luftleinwand zu einer dort vorher nicht gekannten Szenerie auf – was für ein surrealer Anblick am altehrwürdigen Laurentiusplatz!

Auftritt Ensemble Mobil: Markus W. Schneider radelt in der Hitze sein autarkes Musikstudio-Mobil mit Körperkraft bergauf zu uns nach Breitensee. Um dann vor dem Film gemeinsam mit den Sound-Inputs der Besucher:innen auf selbst entworfenen Instrumenten ein kleines Konzert aufzuführen, und das ganz ohne Strom: Klimafreundliche Zauberei!

Und dann heißt es bei Sonnenuntergang Film ab! Die Doku Die Kunstkomplizen über das renommierte Künstler:innenduo PRINZpod inspirierte uns und die inzwischen zahlreich versammelten Zuschauer:innen zum Andersdenken, das Ungewöhnliche im scheinbar Gewohnten zu sehen, zum komplizenhaften Austausch von Ideen und vor allem: Nie den Mut zu verlieren, etwas aus unseren Träumen zu machen, egal in welchem Alter!

Zusammen mit der anwesenden Regisseurin Ebba Sinzinger hatten wir die Ehre, im Anschluss noch ein interessantes Q&A‑Gespräch zu improvisieren  Bevor es wieder mit vereinten Kräften ans nächtliche Abbauen und Aufräumen geht, auch das gehört zu Laurentiusplatz.Machen: Danke an alle Helping Hands!

Die Magie des VOLXkino ist in der idyllischen Aura des Laurentiusplatz voll aufgegangen, und umgekehrt!

Ein Riesendankeschön an das VOLXkino + fabulous Technikteam, Ensemble Mobil und Ebba Sinzinger, dass ihr diesen grandiosen Abend ermöglicht habt!

Mit freundlicher Unterstützung: 
Kulturkommission der Bezirksvorstehung Penzing
Grätzllabor Penzing LA21

And a big thanks to:
Breitenseer LichtspieleAnna & Jagetsberger, Schnitzelhaus Breitensee

Hinweis: Dieser Beitrag stammt von Bürger:innen, die sich im Aktionsprogramm Grätzloase engagieren. Für die Inhalte sind die Bürger:innen daher selbst verantwortlich. 

Hinweis: Dieser Beitrag stammt von Bürger:innen, die sich im Grätzllabor engagieren. Für die Inhalte sind die Bürger:innen daher selbst verantwortlich. 

© WILDart Film

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