Datenbank für die Opfer der Shoa

ABGESCHLOSSEN

Die Datenbank dokumentiert die Namen, die Wohnadressen und die Schicksale von ca. 13.300 Personen, die während des NS-Faschismus aus rassistischen Gründen aus dem dritten Bezirk vertrieben wurden. Der Leiter des Bezirksmuseums Landstraße, Herr Professor Hauer hat in einer Datenbank die Namen, die Wohnadressen und die Schicksale von ca. 13.300 Personen dokumentiert, die während des NS-Faschismus aus rassistischen Gründen aus dem dritten Bezirk vertrieben wurden. Über diese in Österreich einzigartige Datenbank, welche 2010 entwickelt wurde,  haben Interessierte die Möglichkeit Namen und Häuser zu recherchieren.

Hinweis: Dieser Beitrag stammt von Bürger:innen, die sich im Aktionsprogramm Grätzloase engagieren. Für die Inhalte sind die Bürger:innen daher selbst verantwortlich. 

Hinweis: Dieser Beitrag stammt von Bürger:innen, die sich im Grätzllabor engagieren. Für die Inhalte sind die Bürger:innen daher selbst verantwortlich.