Die Idee für mehr Sitzmöglichkeiten am Beethovenplatz geht auf Schüler:innen des benachbarten Akademischen Gymnasiums zurück. Aus ihrem Wunsch nach mehr Raum für Pausen, Begegnung und Aufenthalt ist nun eine sichtbare Veränderung im öffentlichen Raum geworden.
Sechs schmiedeeiserne Bänke und zwei Tisch-Bank-Kombinationen laden dazu ein, eine Pause einzulegen, kurz durchzuatmen oder miteinander ins Gespräch zu kommen. Davon profitieren nicht nur die Schüler:innen, sondern auch Anrainer:innen, Beschäftigte im Grätzl und Passant:innen.
Die neuen Sitzgelegenheiten sorgen für mehr Aufenthaltsqualität und machen den Beethovenplatz zu einem lebendigeren und einladenderen Ort.
Umgesetzt wurde das Projekt im Winter 2025/26 über das Förderprogramm des Grätzllabors. Es zeigt, wie aus einer Idee aus dem Grätzl eine konkrete Veränderung im öffentlichen Raum werden kann.



