Eine Anregung aus dem Grätzllabor ist jetzt direkt vor Ort sichtbar: Die Hundezone am Franz-Josefs-Kai wurde mit zwei neuen Eingangstoren ausgestattet. Der Zugang zur Hundezone ist damit für Hundehalter:innen ebenso wie für Fußgänger:innen und Radfahrer:innen sicherer und angenehmer.
Ausgangspunkt war ein Vorschlag beim 2. Grätzllabor Forum Innere Stadt: Zwei Teilnehmerinnen des Forums machten darauf aufmerksam, dass die bisherigen Eingänge der Hundezone unmittelbar am viel genutzten Geh- und Radweg liegen. Wenn Hunde mit ihren Besitzer:innen die Zone betraten oder verließen und gleichzeitig Radfahrer:innen unterwegs waren, konnte es schnell zu unangenehmen und potenziell gefährlichen Situationen kommen.
Mit der Verlegung der Eingänge an die seitlichen Zugänge der Hundezone konnte diese Situation entschärft werden. Die neuen Tore ermöglichen es nun, die Hundezone abseits des stark frequentierten Geh- und Radwegs zu betreten und zu verlassen.
Möglich wurde die Umsetzung durch das Förderprogramm des Grätzllabors. Gefördert werden dabei kleine und nachhaltige Projekte, die gemeinsam mit Bürger:innen im Rahmen der Grätzllabore entwickelt werden.
Ein gutes Beispiel dafür, wie aus Ideen aus dem Grätzl konkrete Verbesserungen im öffentlichen Raum entstehen können.

