Öffentlicher Raum ist eine begrenzte Ressource und gerade in dicht bebauten Stadtteilen mit sehr vielen Ansprüchen konfrontiert. Das Vorfeld vor Schulen gilt als sehr sensibler Bereich, die Sicherheit der Kinder vor den Gefahren des motorisierten Individualverkehrs steht im Vordergrund. Doch was, wenn über diese Mindestanforderung hinausgedacht wird?
Wie können die Bedürfnisse von Pädagog:innen und Schüler:innen für die Nutzung des öffentlichen Raums als Bildungsraum erhoben werden?
Welchen Beitrag können Schulvorplätze für die Erhöhung der Lebensqualität im Sinne der 15-Minuen Stadt für das Grätzl leisten?
Wie können Prozesse aufgesetzt und begleitet werden, die alle Akteur:innen gut mitnehmen und Spannungsfelder konstruktiv bearbeitet werden?
Diesen Fragen wollen wir anhand von guten Beispielen aus der Wiener Praxis nachgehen, aus dem Vergleich der Projekte lernen und uns dazu austauschen. Holt euch Inspiration und Anregung und werden wir gleich gemeinsam aktiv!
Gemeinsam mit dem Grätzllabor Landstrasse veranstalten wir dazu dam 8. Oktober von 18.00 bis 20.00 im Amerlinghaus/Stiftgasse ein Austauschtreffen für alle Grätzlabor-Bezirke mit dem Missionsthema der 15-Minuten-Stadt. Darüber hinaus sind alle Interessierten und Engagierten herzlich willkommen!