Zwischen Vergangenheit und Zukunft tut sich etwas in Kagran: Eine Gruppe engagierter Kagraner:innen nimmt die besondere Architektur im südlichen Stadtteil unter die Lupe. Hier treffen die Siedlungshäuser z.B. der Freihofsiedlung aus den 1920er und 30er-Jahren auf die markanten Gebäude der Volkshochschule, die in den 1970er-Jahren errichtet wurden. Die Architekt:innen stellten sich spannende Fragen: Wie kann Architektur das Zusammenleben fördern? Wie gestalten wir Freiräume, Wege und Orte, die Begegnung und Lernen unterstützen?
Die Gruppe Geschichts-Interessierter möchte die Kagraner Geschichte(n) erlebbar machen. Interessiert ihr euch für Kagrans Vergangenheit und Architektur? Schreibt uns, wir laden euch gern zum nächsten Treffen ein!
BUCHTIPP ZU DIESEM THEMA Prädikat Wertvoll und besonders lesenswert:
Carina Sacher und Lukas Vejnik von der Grätzllabor Projektgruppe „Architektur in Kagran“ haben sich intensiv mit der Bildungsarchitektur der Wiener Volkshochschulen beschäftigt und ein tolles Buch dazu veröffentlicht. Auch das Bezirkszentrum Donaustadt als einer dieser wertvollen Bildungsräume wurde darin portraitiert.
„Zentren geistiger Stadterweiterung“ https://www.albumverlag.at/zentren-geistiger-stadterweiterung/